Ausstellung NoGuru „Was einen so anfliegt.“
Die galerie balou lädt herzlich in die Ausstellung „Was einen so anfliegt.“ der Künstlergruppe NoGuru ein.
Was löst eine Idee aus? Was inspiriert uns, bewegt uns oder bleibt im Kopf? Diesen Fragen widmet sich die aktuelle Ausstellung. Die vier Künstler*innen von NoGuru nähern sich dem Thema mit ganz unterschiedlichen Blickwinkeln und zeigen Werke aus Malerei und Grafik, die zum Entdecken, Nachdenken und Austausch einladen.
Volker Krieger
Volker Krieger studierte Kunst und Kunstpädagogik an der Universität Dortmund. Seit zwei Jahren befindet er sich in einem permanenten Prozess des Zeichnens. Die unterschiedlichsten Motive hält er mit Feder, Tusche, Bleistift und Aquarell fest: www.instagram.com/volkerkrieger Von 2000 bis 2020 produzierte er experimentelle und satirische Kurzfilme für nationale und internationale Kurzfilmfestivals; außerdem seit 2012 Dokumentationen und Reportagen über die Dortmunder Kunstszene. Gemeinsam mit seiner Frau Kathrin realisierte er über Jahre Videoprojekte, z.B. „A clip a day keeps the apple away“. Sie sind zu finden auf seiner Facebooksite:
https://www.facebook.com/volkerkrieger/ und auf https://youtube.com/@kuwitter
Susanne Linn
Arbeitet seit 2001 im NoGuru. Sie studierte Malerei bei Somyot Hananuntasuk und hat ihr Repertoire seitdem ständig verbreitert. Malerei, Druckgrafik, Plastik Skulptur und Fotografie gehören zu ihren ständigen Techniken. In allen ihren Arbeiten spielt eine ironische Blickweise auf menschliche Beziehungen und gesellschaftliche Strukturen eine große Rolle. In der Ausstellung in der galerie balou wird sie mit Malereien vertreten sein.
Ihre Arbeiten sind unter ihrer Website einzusehen: https//:susannelinn.de
Rudolf Preuss
Rudolf Preuss studierte Kunstgeschichte, Archäologie, digitale Medien, Kunst und Kunstpädagogik in Würzburg, Aachen und Dortmund. Er kommt von der Bildhauerei und hat sich an der Uni Dortmund den Umgang mit Video und digitalen Medien erschlossen. In den vergangenen zehn Jahren arbeitete er überwiegend fotografisch. Das letzte große Projekt war „Licht an“ während Corona. Seit zwei Jahren zeichnet und mal auf digitalen Plattformen Menschen und soziale Situationen.
Einen Eindruck von seinen Arbeiten bekommt man unter: www.rudolfpreuss.de
Benjamin Vogel
Benjamin Vogel hat an der Universität Dortmund Kunst, Kunstpädagogik und Mathematik studiert. Als Student wurde er mit dem Konzept des künstlerischen Mappings konfrontiert, eine Basistechnik moderner Kunst seit den 1960 er Jahren. Seitdem erfindet er Landschaften und Berge. Diese werden fiktiv kartographiert und dann über bestimmte Blickwinkel gemalt. Das Konzept und die Arbeitsweise hat er in den letzten Jahren erfolgreich perfektioniert und ist deutschlandweit in Galerien präsent. Sein letztes großes Projekt ist ein fiktiver Wanderführer. In der Ausstellung zeigt Benjamin Vogel neue Arbeiten von Gero Goette, seinem fiktiven Plein-Air-Maler aus den Märkischen Bergen, der mühelos zwischen Fiktion und Realität wandelt.
Unter https//:benjamin-vogel.de sind seine Arbeiten zu finden


