Wir laden Sie zur aktuellen Ausstellung der Künstlerin Anita Wieczorek in die galerie balou ein. Präsentiert werden eindrucksvolle Druckgrafiken, darunter Farbholzschnitte und Linolschnitte, die mit der besonderen Technik des Reduktionsdrucks entstehen. Die Werke zeigen Landschaften, Fassaden und markante Treppenmotive in ausdrucksstarken Farbkompositionen. Besucherinnen und Besucher erhalten dabei spannende Einblicke in die handwerklich anspruchsvolle Drucktechnik der „verlorenen Platte“.

Die Ausstellung ist bis zum 5. September 26 während folgender Zeiten zu besuchen: DI – FR: 14:30 bis 18:00 Uhr, MI: 10:00 – 13:00 Uhr | Ferienzeit: DI – MI: 15 – 17 Uhr in dieser Zeit ist das café balou geöffnet. So können Sie bei einem Kaffee und hausgemachten Waffeln die Arbeiten der Künstlerin in Ruhe auf sich wirken lassen.Während der Öffnungszeiten lädt das café balou mit Kaffee und hausgemachten Waffeln zum Verweilen ein.

Künstlerin Anita Wieczorek

Die galerie balou lädt herzlich in die Ausstellung „Was einen so anfliegt.“ der Künstlergruppe NoGuru ein.

Was löst eine Idee aus? Was inspiriert uns, bewegt uns oder bleibt im Kopf? Diesen Fragen widmet sich die aktuelle Ausstellung. Die vier Künstler*innen von NoGuru nähern sich dem Thema mit ganz unterschiedlichen Blickwinkeln und zeigen Werke aus Malerei und Grafik, die zum Entdecken, Nachdenken und Austausch einladen.

Volker Krieger
Volker Krieger studierte Kunst und Kunstpädagogik an der Universität Dortmund. Seit zwei Jahren befindet er sich in einem permanenten Prozess des Zeichnens. Die unterschiedlichsten Motive hält er mit Feder, Tusche, Bleistift und Aquarell fest: www.instagram.com/volkerkrieger Von 2000 bis 2020 produzierte er experimentelle und satirische Kurzfilme für nationale und internationale Kurzfilmfestivals; außerdem seit 2012 Dokumentationen und Reportagen über die Dortmunder Kunstszene. Gemeinsam mit seiner Frau Kathrin realisierte er über Jahre Videoprojekte, z.B. „A clip a day keeps the apple away“. Sie sind zu finden auf seiner Facebooksite:

https://www.facebook.com/volkerkrieger/ und auf https://youtube.com/@kuwitter

Susanne Linn
Arbeitet seit 2001 im NoGuru. Sie studierte Malerei bei Somyot Hananuntasuk und hat ihr Repertoire seitdem ständig verbreitert. Malerei, Druckgrafik, Plastik Skulptur und Fotografie gehören zu ihren ständigen Techniken. In allen ihren Arbeiten spielt eine ironische Blickweise auf menschliche Beziehungen und gesellschaftliche Strukturen eine große Rolle. In der Ausstellung in der galerie balou wird sie mit Malereien vertreten sein.

Ihre Arbeiten sind unter ihrer Website einzusehen: https//:susannelinn.de

Rudolf Preuss
Rudolf Preuss studierte Kunstgeschichte, Archäologie, digitale Medien, Kunst und Kunstpädagogik in Würzburg, Aachen und Dortmund. Er kommt von der Bildhauerei und hat sich an der Uni Dortmund den Umgang mit Video und digitalen Medien erschlossen. In den vergangenen zehn Jahren arbeitete er überwiegend fotografisch. Das letzte große Projekt war „Licht an“ während Corona. Seit zwei Jahren zeichnet und mal auf digitalen Plattformen Menschen und soziale Situationen.

Einen Eindruck von seinen Arbeiten bekommt man unter: www.rudolfpreuss.de

Benjamin Vogel
Benjamin Vogel hat an der Universität Dortmund Kunst, Kunstpädagogik und Mathematik studiert. Als Student wurde er mit dem Konzept des künstlerischen Mappings konfrontiert, eine Basistechnik moderner Kunst seit den 1960 er Jahren. Seitdem erfindet er Landschaften und Berge. Diese werden fiktiv kartographiert und dann über bestimmte Blickwinkel gemalt. Das Konzept und die Arbeitsweise hat er in den letzten Jahren erfolgreich perfektioniert und ist deutschlandweit in Galerien präsent. Sein letztes großes Projekt ist ein fiktiver Wanderführer. In der Ausstellung zeigt Benjamin Vogel neue Arbeiten von Gero Goette, seinem fiktiven Plein-Air-Maler aus den Märkischen Bergen, der mühelos zwischen Fiktion und Realität wandelt.

Unter https//:benjamin-vogel.de sind seine Arbeiten zu finden

Zwischen Ruhe und Spannung: Sonja Zeiske zeigt ihre Arbeiten in der galerie balou

Dortmund-Brackel. Reduzierte Formen, markante Kontraste und Schwarz als prägendes Gestaltungselement: In der galerie balou ist derzeit eine Ausstellung der Dortmunder Künstlerin Sonja Zeiske zu sehen. Die 1983 geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Dortmund und präsentiert eine Auswahl ihrer abstrakten Acrylmalerei.

Schon seit ihrer Kindheit beschäftigen Sonja Zeiske Zeichnen und Malerei. Ihre künstlerische Entwicklung verlief autodidaktisch. Neben der realistischen Zeichnung widmet sie sich seit einigen Jahren intensiv der abstrakten Acrylmalerei. Dabei hat sie eine eigene, unverwechselbare Bildsprache entwickelt.

Charakteristisch für ihre Arbeiten sind reduzierte Kompositionen, grafische Formen und der bewusste Einsatz von Schwarz. Struktur und Materialität spielen ebenso eine wichtige Rolle wie das Wechselspiel von Ruhe und Spannung. So entstehen Bilder, die durch ihre klare Formensprache wirken und gleichzeitig Raum für individuelle Assoziationen lassen.

Bei der Vernissage führte Dr. Rudolf Preuss in die Ausstellung ein. Für die musikalische Begleitung sorgte Harald Schollmeyer am Piano.

Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Januar 2027 in der galerie balou, Oberdorfstraße 23, 44309 Dortmund-Brackel, zu sehen. Die Galerie ist dienstags bis freitags von 14:30 bis 18:00 Uhr geöffnet.

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